Krankenkommunion in der Seelsorgeeinheit

Wenn ein Kirchengemeindemitglied aus gesundheitlichen Gründen nicht an den regelmäßigen Eucharitiefeiern teilnehmen kann, besteht die Möglichkeit, 1x im Monat die Krankenkommunion zu Hause zu empfangen.

Kann ein Katholik aus gesundheitlichen Gründen nicht an der sonntäglichen Eucharistiefeier teilnehmen und dort die Kommunion empfangen, so kann sie ihm von einem Geistlichen oder einem dazu beauftragten Laien an seinem Aufenthaltsort gespendet werden. Durch die Krankenkommunion wird die sakramentale Verbindung des Kranken mit der Gemeinde gepflegt. Sind Familienangehörige anwesend, können sie mitkommunizieren.

Die Spendung der Krankenkommunion ist in einen kurzen Wortgottesdienst mit Schuldbekenntnis und Taufgedächtnis, Fürbitten, Vaterunser vor und Schlussgebet mit Schlusssegen nach der Kommunion eingebunden.

Hierzu ist nur ein kurzer Anruf im Pfarrbüro notwendig und Herr Pfarrer Gog oder von ihm beauftragten Laien kommen an den sogenannten Herz-Jesu-Freitage zu Ihnen nach Hause, um Ihnen die Krankenkommunion zu spenden.